Sony Xperia Z1F – Miniversion des wasserdichten Z1 vorgestellt


Nach dem Samsung Galaxy S3 Mini und S4 Mini, HTCs One Mini und Apples iPhone 5C kommt jetzt Sony mit dem Xperia Z1F, dem kleinen, wasserdichten Bruder des Z1. Im folgenden Artikel verraten wir euch, ob Sony beim Z1F wie die Konkurrenten an Hardware gespart hat oder nicht.

Das 4,3 Zoll große Triluminos-Display hat eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln woraus sich eine Pixeldichte von 341,54 ppi ergibt. Damit ist es schärfer als Konkurrenzmodelle, allerdings nicht so scharf wie der große Bruder.

Im Inneren arbeitet wie beim Z1 ein Snapdragon 800 Quad-Core Prozessor, der mit 2,2 Gigahertz getaktet wird, dazu gibt es 2 Gigabyte Arbeitsspeicher. Der innere Flash-Speicher beträgt 16 Gigabyte und ist per microSD-Karte um bis zu 64 Gigabyte erweiterbar.

Bei der Kamera verbaut Sony den gleichen 1/2.3-Sensor und das gleiche G-Lens-System wie beim Z1. Auch der Bionz-Algorithmus zur Rauschunterdrückung kommt zum Einsatz. Das Z1F funkt Daten per WLAN nach 802.11a/b/g/n und ac, LTE, NFC, GPS, UMTS, GSM und Bluetooth in der Version 4.0.

Das Smartphone misst 127 x 65 x 9,4 Millimeter und wiegt dabei 140 Gramm. Als Betriebssystem kommt Android 4.2.2 Jelly Bean mit der von Sony drüber installierten Benutzeroberfläche zum Einsatz. Das Gehäuse besteht aus Metall, an der Seite befindet sich der für Sony typisch große Einschaltknopf. Der Akku hat eine Nennladung von 2.300 mAh. Das Z1F ist nach IP55 und IP58 wasser- und staubdicht. Die Kopfhörerbuchse ist im Gegensatz zum Z1 von innen abgedichtet und muss nicht mittels eines Stöpsels verschlossen werden.

Das Xperia Z1F soll in gelb, pink, schwarz und weiß erhältlich sein. Ob, wann und zu welchem Preis es nach Deutschland kommt, ist unbekannt.

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